Wall House

Wall House

In den siebziger Jahren entwarf der amerikanische Architekt John Hejduk mehrere Wall Houses, die im US-Bundesstaat Connecticut gebaut werden sollten. Letztendlich wurde nur ein Entwurf verwirklicht, und zwar in einem Wohnviertel am Hoornse Meer in Groningen, wo 2001 posthum ein Wall House entstand.

Besonders auffällig ist die riesige Mauer mit einer Breite von 18,5 Meter und einer Höhe von 14 Meter, an der die verschiedenen Räume des Hauses befestigt sind.

Trotz des Medieninteresses am Wall House bei der Fertigstellung im Jahr 2001 erwies sich das Haus als unverkäuflich. 2004 beschloss die Gemeindeverwaltung, zweimal jährlich internationale Künstler, Architekten oder Autoren einzuladen, drei Monate lang im Haus zu wohnen und zu arbeiten. Den Rest des Jahres ist das Gebäude öffentlich zugänglich und wird für Veranstaltungen angeboten.

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